TCM-Facts vom 08.01.2019

 

TCM als begleitende Behandlung in der Krebstherapie

 

Die TCM mit ihren 5 Therapie-Säulen ist eine sehr gute Ergänzung zu der schulmedizinischen Krebstherapie.

Wie funktioniert das?

Durch die gezielte chinesische Diagnostik stelle ich fest, welcher Organkreislauf einen Mangel aufweist, welcher in Fülle ist. Ziel ist es, mit Hilfe der Akupunktur und einer auf Sie speziell ausgerichteten Ernährungsempfehlung zum einen die Nebenwirkungen, die durch die Krebstherapie (Chemo, Bestrahlung, Operationen) entstehen, gezielt zu behandelt und zum anderen den Organismus ganz allgemein zu stabilisieren und ins Gleichgewicht zu bringen. Studien beweisen, dass Akupunktur als Begleittherapie sehr gut geeignet ist, die Nebenwirkungen von Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen zu behandeln.

Darauf aufbauend bietet Qigong und Qigong Yangsheng (Innen nährendes Qigong) eine gute Möglichkeit, Körper und Geist zu stärken. Es gibt Übungen, die im Gehen und auch im Stehen geübt werden können, aber auch im Sitzen oder liegend. Qigon Yangsheng bietet zudem einfach erlernbare Atemübungen, die man auch ganz einfach liegend üben kann und so seinen Organismus stärken und den Geist beruhigen kann.

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